KI stellt das Rennen neu auf. Open Systems baut das gesamte Unternehmen darauf aus, es zu gewinnen.
Zürich, Schweiz, 8. September 2026 - Open Systems hat heute die nächste Phase seiner Transformation angekündigt und stellt KI ins Zentrum der Entwicklung und des Betriebs seiner Plattform. Herzstück ist die Open Systems AI Matrix: ein Team spezialisierter KI-Agenten, das auf 35 Jahren operativer Entscheidungen aus dem eigenen Netzwerkbetrieb aufbaut und über eine einzige KI-Operatorin namens Lucy zugänglich ist. Kunden entscheiden selbst, wie viel sie betreiben wollen: die Plattform eigenständig, unterstützt durch KI oder vollständig durch Open Systems. Dabei können sie jederzeit zwischen den Betriebsmodellen wechseln, ohne Plattform oder Anbieter zu wechseln.
Open Systems legt zudem offen, welche Funktionen heute bereits verfügbar sind, welche gerade ausgerollt werden und was als Nächstes kommt, und wird auch künftig transparent über den Status der Roadmap informieren.
Die Branche hat ein Ehrlichkeitsproblem
Heute behauptet jeder Security-Anbieter, KI zu haben. Doch kaum einer legt offen, worauf seine KI tatsächlich basiert, welche Funktionen bereits produktiv laufen und welche bislang nur auf einer Präsentationsfolie existieren. Kunden sollen darauf vertrauen. Dieses Vertrauen ist teuer, und die Rechnung kommt spätestens beim nächsten Sicherheitsvorfall.
Open Systems geht den entgegengesetzten Weg. Die These ist einfach: In einem KI-gestützten Security-Betriebsmodell ist nicht das Modell selbst der entscheidende Wettbewerbsvorteil. Entscheidend ist die Erfahrung, mit der es trainiert wird. Und diese Erfahrung lässt sich weder aus öffentlichen Quellen scrapen noch lizenzieren oder kaufen.
Open Systems betreibt seit 1990 die Netzwerke und Sicherheitsinfrastrukturen von Hunderten globalen Unternehmen. Millionen realer operativer Entscheidungen - übertragener Datenverkehr, gelöste Incidents, erstellte Policies, diagnostizierte Fehler und die Lösungen, die tatsächlich funktioniert haben - wurden über Jahrzehnte erfasst und strukturiert.
Diese operativen Daten sind der Treibstoff. Und sie stammen nicht aus dem öffentlichen Internet, sondern aus dem realen Betrieb. 35 Jahre operative Daten, die kein Wettbewerber kaufen kann.
Eine Plattform. Drei Betriebsmodelle. Ein Anbieter, der Verantwortung übernimmt.
- Self-serve Platform: selbst betreiben. Die vollständige SASE- und SSE-Plattform, API-first. Zero Trust Network Access, Secure Web Gateway, CASB, Advanced Threat Protection, E‑Mail-Security und SD-WAN über einen privaten globalen Backbone. Öffentliche REST API, OpenAPI 3.1, SDKs, Terraform und Webhooks. Standorte bereitstellen, Zero-Trust-Policies anwenden oder Incidents bearbeiten - direkt aus der eigenen CI/CD-Umgebung. Kein Console-Lock-in.
- AIOps: mit unserer KI betreiben. Dieselbe Plattform plus KI-Agenten, die auf 35 Jahren Betriebserfahrung aufbauen. Die KI übernimmt einen wachsenden Teil der operativen Aufgaben innerhalb klar definierter und vom Kunden freigegebener Grenzen. Kunde und Open Systems tragen gemeinsam Verantwortung.
- Mission Control: wir betreiben für Sie. Plattform, KI und Level-3-Engineers, rund um die Uhr und im Follow-the-Sun-Modell. Open Systems übernimmt den End-to-End-Betrieb und die Verantwortung für das Ergebnis. Kein Level 1. Kein Level 2. Keine Ticket-Warteschlange.
Kunden können jederzeit zwischen den drei Modellen wechseln, ohne Plattform oder Anbieter zu wechseln.
Ein Operator. Eine ganze AI Matrix dahinter.
Open Systems setzt nicht auf eine einzige generische „KI“, sondern auf ein Team spezialisierter Agenten mit jeweils einer klar definierten operativen Aufgabe. Kunden müssen diese Komplexität jedoch nicht selbst managen: Sie interagieren mit einer einzigen Operatorin, und zwar mit Lucy.
Hinter Lucy steht die Open Systems AI Matrix mit sechs spezialisierten Agenten für unterschiedliche operative Bereiche.
Hermes versteht Live-Traffic und Netzwerkpfade. Argus übernimmt Web- und E‑Mail-Gateway-Operationen. Lex interpretiert Policies und Regeln. Atlas unterstützt Rollout und Provisioning. Prometheus nutzt operative Erfahrungswerte, um mögliche Ausfälle vorherzusehen, bevor sie eintreten. Calli übersetzt operative Daten in Reporting und Nachweise.
Kunden müssen diese Spezialisten weder einzeln ansprechen noch kaufen oder konfigurieren. Sie arbeiten für Lucy. Lucy arbeitet für den Kunden.
Hermes, Argus und Lex werden derzeit ausgerollt. Atlas, Prometheus und Calli folgen als Nächstes.
Sie alle basieren auf demselben Treibstoff: 35 Jahren realer operativer Daten - Logs, Firewall-Daten, Incidents, Support-Tickets und den Lösungen, die tatsächlich funktioniert haben.
„Jeder Anbieter in diesem Markt wird Ihnen dieses Jahr erzählen, dass er KI hat. Wenn Sie nur eine Frage stellen, dann diese: Woraus besteht sie?“, sagt Dennis Monner, CEO von Open Systems. „Unsere KI hat aus Millionen realer operativer Entscheidungen in echten Unternehmensnetzwerken gelernt. Aus Datenverkehr, den wir übertragen haben. Aus Incidents, die wir gelöst haben. Das ist kein Datensatz, den man kaufen kann. Und keiner, den man scrapen kann.
„Und ich gehe noch einen Schritt weiter: Wir zeigen genau, wie unsere AI Matrix aufgebaut ist, was heute bereits läuft, was gerade ausgerollt wird und was als Nächstes kommt. Kunden brauchen nicht noch eine weitere Sammlung von KI-Tools. Sie brauchen eine Operatorin, der sie vertrauen können. Das ist Lucy. Hinter ihr steht ein Team von Spezialisten, das immer leistungsfähiger wird, je mehr unserer operativen Erfahrung wir nutzbar machen.“
Lucy: Eine Schnittstelle zur gesamten AI Matrix
Lucy ist die kundenseitige KI-Operatorin und zentrale Schnittstelle zur AI Matrix. Schon heute erklärt Lucy Firewall-Regeln in verständlicher Sprache. Sie zeigt, warum Traffic blockiert wurde, und verlinkt direkt auf die entsprechenden Nachweise. Sie verfolgt, wo ein IP-Objekt referenziert wird, führt Berechtigungsprüfungen durch und hilft bei der Diagnose von Proxy- und Secure-Web-Gateway-Problemen, ohne dass Nutzer zwischen mehreren Konsolen wechseln müssen.
Lucy diagnostiziert, erklärt und schlägt Massnahmen vor. Änderungen werden nur mit Zustimmung des Kunden ausgeführt. Mit jedem weiteren Spezialisten hinter Lucy wachsen ihre Fähigkeiten, ohne dass Kunden zusätzliche Tools erlernen müssen.
Die AI Matrix wird leistungsfähiger. Das Kundenerlebnis wird einfacher.
Über das Kernteam hinaus
Zwei weitere KI-Funktionen stehen ausserhalb von Lucys Kernteam.
Nemesis, das Red Team von Open Systems, ist bereits verfügbar. Es bringt offensive Security auf die Kundenseite und identifiziert Schwachstellen und ausnutzbare Angriffspfade, bevor Angreifer sie entdecken.
Kratos, das in Kürze folgt, bringt aktive generative Täuschung ins Netzwerk. Intelligente Köder verwandeln Angreiferaktivitäten in Signale mit hoher Aussagekraft.
Anders als die sechs Spezialisten hinter Lucy sind Nemesis und Kratos eigenständige Funktionen, die Kunden gezielt aktivieren können. Ihre Erkenntnisse können dennoch über Lucy zurückgespielt werden - sie bleibt damit die zentrale operative Schnittstelle.
Guardrails vor Autonomie
Der schrittweise Rollout ist eine bewusste Entscheidung. Bevor ein Unternehmen einer KI erlaubt, in seine Security-Umgebung einzugreifen, muss klar sein, was sie tun darf, wo ihre Grenzen liegen und wer die Verantwortung trägt, wenn etwas schiefläuft.
Jeder Spezialist wird erst freigegeben, wenn diese Guardrails definiert, getestet und auditierbar sind. Level-3-Engineers setzen die Grenzen und bleiben für jede kritische Entscheidung verantwortlich.
Open Systems ist überzeugt: Transparenz darüber, was bereits verfügbar ist - und was noch nicht -, ist Teil dieser Verantwortung.
Souveränität, die sich belegen lässt
Open Systems verankert digitale Souveränität nicht nur in der Technologie, sondern auch in Eigentümerstruktur und Governance. Das Unternehmen ist Teil der Schweizerischen Post und verbindet damit eine transparente Schweizer Eigentümerstruktur mit seinem technologischen Ansatz für Datensouveränität.
Auf Plattformebene wird Datenresidenz nicht nur versprochen, sondern nachgewiesen. Sämtliche Unterauftragsverarbeiter und verbleibenden Risiken werden offengelegt. Die AI Matrix ist modellagnostisch konzipiert: Es besteht keine Abhängigkeit von einem einzelnen LLM-Anbieter, und für jede Aufgabe kann das jeweils am besten geeignete Modell eingesetzt werden.
Kundendaten bleiben voneinander getrennt, Änderungen unterliegen Human-in-the-Loop-Freigaben und sämtliche Aktionen werden protokolliert. Kunden profitieren von Erkenntnissen aus jahrzehntelangem Betrieb, ohne Zugriff auf die Rohdaten anderer Kunden zu erhalten: Muster können mandantenübergreifend genutzt werden, Rohdaten nicht.
Für Unternehmen, bei denen Eigentümerstruktur, Jurisdiktion und Governance zu Beschaffungskriterien geworden sind, bietet Open Systems eine Schweizer Alternative mit Präsenz in mehr als 180 Märkten.
Die Beweise
Open Systems wurde in The Forrester Wave™: Secure Access Service Edge Services, Q3 2026 als Leader eingestuft.
Die jährliche Kundenbindungsrate im Enterprise-Geschäft liegt bei 98 Prozent, der Net Promoter Score bei 69. Auf Gartner Peer Insights erreicht Open Systems bei 34 SD-WAN-Bewertungen durchschnittlich 4,9 von 5 Punkten.
Auch die operativen Ergebnisse sind konkret: Kelvion vernetzte mit einem Zwei-Personen-Team innerhalb von sechs Monaten 90 Standorte. CLAAS richtete innerhalb von sieben Tagen 3’650 Remote-Verbindungen ein. KEMET vereinfachte sein hybrides Netzwerk und halbierte die damit verbundenen Kosten.
Die operativen Daten dahinter sind über 35 Jahre gewachsen. Die Plattform, die sie heute nutzt, nicht.
Verfügbarkeit
Die vollständige SASE- und SSE-Plattform sowie Mission Control sind heute verfügbar. Lucy und Nemesis sind live. Hermes, Argus und Lex werden derzeit ausgerollt. Atlas, Prometheus, Calli und Kratos folgen in Kürze. Die AIOps-Funktionen werden mit der Weiterentwicklung der AI Matrix kontinuierlich ausgebaut.
Open Systems wird auch künftig transparent über den Status dieser Roadmap informieren.
Ein neues Betriebsmodell für Security
KI übernimmt einen wachsenden Teil der operativen Arbeit. Lucy bietet Kunden eine zentrale Schnittstelle zu einer immer leistungsfähigeren AI Matrix. Level-3-Engineers setzen die Grenzen und bleiben für jede kritische Entscheidung verantwortlich. Kunden entscheiden selbst, wie viel sie betreiben wollen: die Plattform eigenständig, unterstützt durch KI oder vollständig durch Open Systems.
AI-run. Human-backed. Sovereign by design.
Die Technologie verändert sich. Die Verantwortung bleibt.
Über Open Systems:
Open Systems ist ein KI-gestützter SASE-Plattformanbieter für sichere Zugriffe und Vernetzung in komplexen Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen. Die proprietäre Plattform vereint SSE-Funktionen wie ZTNA, SWG, CASB und FWaaS mit SD-WAN, End-to-End-Konnektivität, einheitlichem Policy Management und erweiterten Analysefunktionen in einer integrierten Architektur.
Während viele Cybersecurity-Anbieter ihren Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung von Technologien legen, kombiniert Open Systems seine KI-gestützte SASE-Plattform mit einem Betriebsmodell, das konsequent auf den operativen Alltag ausgerichtet ist. Services werden nicht nur bereitgestellt, sondern durch die Kombination von KI-gestützten Betriebsprozessen und fundierter Betriebs- und Security-Expertise kontinuierlich betrieben, optimiert und weiterentwickelt. Dieser Ansatz basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und unterstützt Unternehmen dabei, Komplexität zu reduzieren, Transparenz zu schaffen und ihr Sicherheitsniveau nachhaltig zu erhöhen.
Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet, erzielt einen Jahresumsatz von über 100 Millionen US-Dollar und unterstützt globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern. Seit 2024 gehört das Unternehmen zur Schweizerischen Post und verbindet Schweizer Stabilität und Vertrauenswürdigkeit mit globaler Reichweite. Als europäische Alternative zu US-amerikanischen und israelischen Cybersecurity-Anbietern orientiert sich Open Systems an den Prinzipien von Souveränität, regulatorischen Anforderungen, Transparenz und geteilter Verantwortung. So unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, auch in zunehmend komplexen digitalen Umgebungen die Kontrolle und Handlungsfähigkeit zu bewahren.
Mehr unter open-systems.com.
Disclaimer:
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Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu Funktionen, die sich noch in der Entwicklung befinden. Roadmap-Angaben beziehen sich auf den Stand zum Zeitpunkt dieser Mitteilung, können sich ändern und sollten keiner Kaufentscheidung zugrunde gelegt werden.
Für Interviews, Hintergrundgespräche, Zitate, Umfragedaten oder Bildmaterial schreiben Sie an mediarelations@open-systems.com. Die Medienstelle sitzt in Zürich und antwortet auf Deutsch oder Englisch.
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