SASE-Mythen: Fünf Trugschlüsse entlarvt
Fünf gängige SASE-Behauptungen im Realitätscheck.




Warum sich der Download lohnt
Seit Gartner SASE Ende 2019 bekannt gemacht hat, sind viele Anbieter auf den Zug aufgesprungen - der Markt bleibt von Unsicherheit und Missverständnissen geprägt. Viele Angebote liefern zwar das allgemeine „Look and Feel“ einer echten SASE-Lösung, halten einer genauen Prüfung aber nicht stand.
Dieses Whitepaper trennt Fakten von Fiktion und entkräftet fünf gängige SASE-Mythen: vom angeblichen SD-WAN-Upgrade über „rein cloudbasiert“ bis zu den Versprechen, SASE decke die gesamte Cybersicherheit ab und vereinfache das Netzwerkmanagement. Dazu: warum Konnektivität weiter zählt und worauf es bei Architektur und Anbieterwahl wirklich ankommt.
Das steckt drin
- Mythos 1: Nur ein SD-WAN-UpgradeWarum echtes SASE rollenbasierte Sicherheit und skalierbare Netzwerke in einem zentral verwalteten Service vereint - Revolution statt Evolution.
- Mythos 2: Rein cloudbasiertCloud-native heißt nicht Cloud-only: Optimale Lösungen laufen auch auf lokaler Hardware, in Legacy-Rechenzentren und mit IoT-Geräten.
- Mythos 3: Konnektivität wird nebensächlichAuch SASE hängt an Qualität und Leistung der physischen Leitungen - von MPLS bis DSL bleibt die Auswahl eine strategische Entscheidung.
- Mythos 4: Deckt die gesamte Cybersicherheit abSASE ist die Grundlage für Detection and Response, ersetzt sie aber nicht - wirksame Sicherheit rechnet mit dem erfolgreichen Angriff.
- Mythos 5: Vereinfacht das NetzwerkmanagementHinter vielen Angeboten steckt ein Patchwork aus Unteranbietern; echtes SASE braucht Anpassung, Konfiguration und laufende Feinabstimmung.
SASE ist niemals eine Einheitslösung, die für alle passt.Für wen das Asset gedacht ist
- IT-Entscheider, die SASE-Angebote und Anbieterversprechen bewerten
- Netzwerk- und Security-Architekten in der Planung von SD-WAN zu SASE
- CISOs, die klären müssen, was SASE abdeckt - und was nicht
Gegründet in der Schweiz. Die Post im Rücken.
Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet, erzielt über 100 Millionen US-Dollar Jahresumsatz und betreut globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern. Seit 2024 gehört das Unternehmen zur Schweizerischen Post und verbindet Schweizer Stabilität mit globaler Reichweite. Als europäische Alternative zu Cybersecurity-Anbietern aus den USA und Israel folgt Open Systems klaren Prinzipien: Souveränität, regulatorische Passung, Transparenz, geteilte Verantwortung. Für Sicherheit, Performance und Betriebsergebnisse stehen wir ausdrücklich ein. So behalten Organisationen auch in einer immer komplexeren digitalen Landschaft die Kontrolle.
Autonomous SASE. AI-powered. Human-backed.
Das passt dazu.

Warum CASB allein nicht genügt
CASB braucht vollständigen Web-Schutz drumherum. Warum, steht hier.
Download PDF →
Sicherer Zugriff - neu gedacht
Wie SSE und ZTNA auf dem Weg zu Zero Trust zusammenspielen.
Read more →
Von Silos zu Synergien: Wie ZTNA innerhalb von SASE wirkt
Warum ZTNA als Teil einer konvergenten Plattform am besten wirkt.
Read more →