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VPN vs. SSO vs. ZTNA - Was ist zukunftsfähige Zugriffskontrolle?

Drei Zugriffsmodelle im Vergleich - und welches skaliert.

  • White Paper
  • PDF
  • 9 Seiten
  • 11 Min. Lesezeit
  • Deutsch
  • 2025
VPN vs. SSO vs. ZTNA - Was ist zukunftsfähige Zugriffskontrolle?
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Warum sich der Download lohnt

Remoteuser greifen von unternehmenseigenen und fremden Geräten auf Geschäftsapplikationen zu, die längst in der Cloud liegen. Bestehende Zugriffskontrollen sind dafür zu starr: Sie blockieren und kosten Produktivität, oder sie erlauben Zugriff mit zu wenig Kontext und schaffen Risiko.

Dieses Whitepaper stellt die drei Modelle nebeneinander: wie ZTNA Identität, Gerätezustand und Kontext laufend prüft, warum VPN nur den ersten Tunnel authentifiziert und wo SSO endet. Dazu kommen die Einordnung von ZTNA in SASE und ein Glossar mit sieben Begriffen.

25 % der ZTNA-Nutzer
wechseln bis 2027 auf risikobasierte Kontrollen (Gartner)
52 % der Befragten
halten VPN-Zugänge für am schwersten abzusichern
7 Begriffe
von SASE bis Network Edge, im Glossar kompakt definiert

Das steckt drin

  1. Wie ZTNA prüftAuthentifizierung, Autorisierung und laufende Validierung auf Basis von Identität, Gerät, Risiko, Zeit und Standort.
  2. ZTNA vs. VPNWarum VPN nur den ersten Tunnel authentifiziert, Infrastruktur statt Richtlinien erfordert und nur den Fernzugriff abdeckt.
  3. ZTNA vs. SSOSSO steigert den Komfort, sieht den Datenverkehr aber nicht; ZTNA arbeitet als tiefere Kontrollschicht darunter.
  4. ZTNA und SASEWie ZTNA als Teil einer Managed-SASE-Lösung sichere Any-to-Any-Kommunikation liefert, ohne eigenes Integrationsprojekt.
  5. DefinitionenSASE, SD-WAN, SSE, ZTNA, VPN, SSO und Network Edge in je einem Absatz erklärt.
Ausserdem verbirgt ZTNA die Anwendungen, während SSO sie dem Internet aussetzt, was sie natürlich anfälliger macht.
Aus dem Whitepaper

Für wen das Asset gedacht ist

  • Netzwerk- und Security-Architekten, die ihr VPN ablösen wollen
  • CISOs und IT-Leitung, die Zero Trust strategisch planen
  • Identity-Teams, die klären müssen, was SSO leistet und was nicht
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Gegründet in der Schweiz. Die Post im Rücken.

Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet, erzielt über 100 Millionen US-Dollar Jahresumsatz und betreut globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern. Seit 2024 gehört das Unternehmen zur Schweizerischen Post und verbindet Schweizer Stabilität mit globaler Reichweite. Als europäische Alternative zu Cybersecurity-Anbietern aus den USA und Israel folgt Open Systems klaren Prinzipien: Souveränität, regulatorische Passung, Transparenz, geteilte Verantwortung. Für Sicherheit, Performance und Betriebsergebnisse stehen wir ausdrücklich ein. So behalten Organisationen auch in einer immer komplexeren digitalen Landschaft die Kontrolle.

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