ZTNA vs. VPN: Zugriffssicherheit für eine Cloud-First-Welt
Warum identitätsbasierter Zugriff das VPN ablöst - ohne den Arbeitsalltag zu brechen.




Warum sich der Download lohnt
Hybrid Work, Cloud-Dienste und global verteilte Lieferketten haben die Angriffsfläche massiv erweitert; 90 % aller Organisationen berichten von Problemen mit ihrem VPN. Das Kernproblem ist implizites Vertrauen: Wer einmal im Netzwerk ist, sieht oft weit mehr, als er braucht.
Dieses Whitepaper erklärt, wie ZTNA und VPN technisch funktionieren, und stellt beide in fünf Dimensionen direkt gegenüber, vom Sicherheitsmodell bis zum Betriebsaufwand. Dazu kommen zentrale Entscheidungskriterien zu Zugriffsbedarf, Kosten und Skalierbarkeit sowie das Fazit, warum ZTNA zum bevorzugten Modell moderner Sicherheitsarchitekturen wird.
Das steckt drin
- Die neue Access-RealitätVerteilte Teams, Multi-Cloud und warum jeder kompromittierte Zugang laterale Bewegungen im Netzwerk ermöglicht.
- Was ist ZTNA?Zugriff auf Applikationsebene in fünf Schritten, von der Policy-Prüfung bis zur kontinuierlichen Verifizierung im Hintergrund.
- Was ist VPN?Wie der Tunnel ins Unternehmensnetz funktioniert und welche Schwächen er mitbringt, von implizitem Vertrauen bis Backhauling.
- Der direkte VergleichZTNA und VPN in fünf Dimensionen: Sicherheitsmodell, Exposure, User Experience, Cloud Readiness und Betriebsaufwand.
- Zentrale EntscheidungskriterienWer welchen Zugriff braucht, welche Sicherheitsziele zählen und wie sich CAPEX und OPEX unterscheiden.
Ist jemand erst einmal im Netzwerk, wird dieser Person oft zu viel Vertrauen entgegengebracht.Für wen das Asset gedacht ist
- IT- und Security-Verantwortliche, die ihr VPN ablösen wollen
- Architekten, die Zugriffe für Cloud-first- und Hybrid-Umgebungen neu planen
- CISOs, die eine Zero-Trust-Strategie mit klaren Kriterien untermauern
Gegründet in der Schweiz. Die Post im Rücken.
Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet, erzielt über 100 Millionen US-Dollar Jahresumsatz und betreut globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern. Seit 2024 gehört das Unternehmen zur Schweizerischen Post und verbindet Schweizer Stabilität mit globaler Reichweite. Als europäische Alternative zu Cybersecurity-Anbietern aus den USA und Israel folgt Open Systems klaren Prinzipien: Souveränität, regulatorische Passung, Transparenz, geteilte Verantwortung. Für Sicherheit, Performance und Betriebsergebnisse stehen wir ausdrücklich ein. So behalten Organisationen auch in einer immer komplexeren digitalen Landschaft die Kontrolle.
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